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1935 In St. Niklaus fängt er an, der junge, dynamische Bergführer Ulrich Imboden, mit 5 - 10 Arbeitern und einem ersten Auftrag des Kantons für eine Strasse in St. Niklaus. Weitere Tiefbauarbeiten in der Region folgen. Die Unternehmung beginnt zu expandieren.
1943 Die Niederlassung Zermatt wird errichtet; bald ausgebaut und vergrössert, bezieht sie 1960 ihren definitiven Standort "Im Spiss". Die Sanierung zahl¬reicher Berghütten (u.a. Rothorn-, Weissmies-, Mutthorn- und Solvayhütte) ist nur der Anfang für spätere Pionierleistungen im Hochgebirge.
1947 - 1950 Einen Markstein in der Entwicklung der Unternehmung setzt die nun beginnende Ära der Kraftwerkbauten. Die Expansion hält an, vor allem im Tief- und Untertage-bau. Und mit den Jahren wächst die Unternehmung auf über 500 Beschäftigte zur grössten Schweizer Privatfirma.
1951 - 1995 Niederlassung Tiefbau SA, Siders, mit Tätigkeitsfeld Mittel- / Unterwallis.
Bis 1954 Betrieb Steinbruch Kalpetran (Quarzitplatten) mit Vertrieb europaweit.
1960 Inbetriebnahme Kieswerke Randa und Zermatt.
1961 Gründung Personalfürsorgestiftung der Bauunternehmung Ulrich Imboden.
1963 Der Sitz der Unternehmung wird von St. Niklaus nach Visp verlagert, mit Werkhof Stald¬bach/Visp.
1982 Neue Dienstleistungen werden angegliedert: Beton bohren und fräsen und Einbringen Vakuumbeton.
1985 Die Familienunternehmung Ulrich Imboden feiert ihr 50jähriges Bestehen. Mit einer Belegschaft von 350 Mann.
1987 Die Unternehmung wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, bleibt aber ausschliess¬lich in Familienbesitz. Die Leitung der Unternehmung wechselt in die 2. und 3. Generation.
1995 60 Jahre erfolgreiche Tätigkeit im Hoch-, Tief- und Untertagebau. Der fortschrei-tenden Rationalisierung, Modernisierung, und der wirtschaftlichen Entwick¬lung folgend, beschäfigt Imboden aktuell 280 Mitarbeiter, davon 190 Einheimische.
1996 - 1997 Einführung des Qualitätsmanagements nach ISO 9002 (Zertifizierung 1997). Umsetzung der gesetzlichen Arbeitssicherheits-Normen der eidg. Koordinations-kommission für Arbeitssicherheit.
1996 Gründung der Gruppe LEDIT (Losinger, Evéquoz, Dénériaz-Imboden-Theler), mit langjähriger Erfahrung in allen Sparten des Untertagebaues.
1997 Inbetriebnahme Betonfabrikation Visp/Staldbach
1999 Übernahme Hotel, Restaurant und Camping Staldbach, Visp.
2000 Beteiligung an Moix & Zorzi, Sion (Ankerarbeiten).
2000 Ausstattung Kies- und Betonanlage Randa mit neuester Technologie Abbruch Hotel, Restaurant und Camping Staldbach Projektierung neuer Werkhof, Kantine und Verwaltungsgebäude
2002 Anwendung neue Betonnorm EN 206
2003 Einführung Holding-Struktur
2004 Olivier Imboden (dritte Imboden-Generation) übernimmt von Werner Imboden (der in den wohlverdienten Vorruhestand geht) die kaufmännische Leitung der Unternehmung.
2004 - 2005 Neubau Werkhof Staldbach
2006 Neubau Verwaltungsgebäude mit Restaurant, Personalunterkunft und Kantine.
2006 Zertifizierung Betonproduktion Werke Staldbach und Randa nach EN 206-1:2000
2007 Eröffnung Restaurant Staldbach und Umzug der Administration Visp in die neuen Büroräumlichkeiten im Verwaltungsgebäude Staldbach.
2009 Erwerb Kies-, Beton- und Belagswerk Sevenett, bei Visp. Erweiterung der Produktionspalette Beton um einen weiteren Standort. Neu verfügt die Unternehmung nun auch über ein Belagswerk mit hoher Kapazität. Als Ergänzung zu diesen umfangreichen Produktionsstätten wird neben dem Areal Sevenett auch ein anliegender Werkhof übernommen.
2010 Feierlichkeiten zum 75-Jahr-Jubiläum; Konzept «Palazzo Staldbach»: Zwei Abende in einem speziellen Spiegelzelt für Mitarbeiter und geladene Gäste (näheres unter Jubiläum).
2011 Zusammenarbeitsvertrag zwischen Aeschlimann AG und Ulrich Imboden AG zwecks Bitumenproduktion (Gussasphalt).
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